Betreff: Triggerwarnung
Ich kann die Wähler der AfD verstehen. Auch mich machen die Verhältnisse, in denen ich leben muss, missmutig. Auch ich habe es mit einer Flachzange zu tun, meinem Herrchen. Und das sage ich nicht nur, weil Herrchen Alice Weidel schon journalistisch begleitete, als die noch weit entfernt vom AfD-Parteivorsitz war. Führung? Bei Herrchen das Undemokratischste, was es gibt. Seine Gassivorschläge – man kann nur den Kopf schütteln. Seine Spiele – albernes Zeug. Seine Futtergaben – ein praktisch leerer Napf. Training in der Gruppe – ja, gern, aber doch nicht so demütigend wie gegenwärtig. Oder nehmen wir nur die unhaltbaren Zustände beim Einkaufen. Ich muss mit, darf aber nicht in den Supermarkt hinein. Früher gab es als Kompensation für meinen Autoverbleib wenigstens ein Würstchen frisch von der Fleischtheke. War nicht so doll, aber besser als gar nichts. Heutzutage gibt es überhaupt nichts mehr. Oder Lachsöl. Wann habe ich zuletzt Lachsöl bekommen? Hanföl, ja, damit stellen sie ...